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KaffeeKlatsch – Das Magazin rund um Software-Entwicklung

In der aktuellen Ausgabe (Jahrgang 5, Nr. 04, April 2012), die Sie zur Zeit nur im Abonnement erhalten können, finden Sie unter anderem die folgenden Themen:

Legendär
Eine kurze, unvollständige und größtenteils falsche Geschichte von Programmiersprachen
von James Iry

1801: Joseph Marie Jacquard nutzt Lochkarten, um einen Webstuhl hallo welt in einen Wandteppich weben zu lassen. Zeitgenössische Reddit-Nutzer zeigen sich unbeeindruckt, da Tail-Call-Optimierung, Nebenläufigkeit und Großbuchstaben fehlen…

Android UI Design Patterns
(Einheits-)Gewänder für den Androiden, Teil 2 – Action Bar
von Johannes Köstler

Beim Action-Bar-Pattern handelt es sich um einen wahren Überflieger. Das 2010 auf der Google I/O vorgestellte Design-Konzept wurde mit der Android-Version 3.0 (Honeycomb) eine eigene UI-Komponente des Android-Frameworks und löste die klassische Menüführung vollständig ab. Klingt erstmal super – wäre da nicht die Tatsache, dass über 90 Prozent der sich im Umlauf befindlichen Geräte noch mit einer Android-Version kleiner der Version 3.0 laufen. Aber eine gute Nachricht gleich vorweg – Sie müssen nicht mehrere Versionen Ihrer App entwickeln um alle Benutzer zu erreichen.

Der dunkle Ritter
Das Batman.js-Framework
von Andreas Schubert

Batman.js ist ein Model-View-Controller-Framework zur Erstellung von hoch dynamischen Single-Page-HTML-Applikationen. Es ist in CoffeeScript geschrieben und stellt ein mächtiges System für View-Bindings und Observable Properties bereit. In diesem Artikel wird anhand einer kleinen Anwendung die Verwendung von Batman.js demonstriert.

Null, Zero, Nichts
Des Programmierers kleine Vergnügen
von Michael Wiedeking

Wenn man Probleme mit der Performanz hat, so kann es sich durchaus lohnen, auch auf Sonder- fälle zu achten. Dazu gehört beispielsweise – wenn man es mit Gleitkommazahlen zu tun hat – der Vergleich mit Null.

Kunst sehen und hören
Deutsch für Informatiker
von Alexandra Specht

Heute gibt es ein Kunst-Doppelpack für Sie. Hören Sie sich folgendes Lied an und lassen Sie das Gedicht auf sich wirken.

Und natürlich neue Beiträge in den Kolumnen Kaffeesatz und das Allerletzte.