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KaffeeKlatsch – Das Magazin rund um Software-Entwicklung

In der aktuellen Ausgabe (Jahrgang 10, Nr. 1, Januar 2017), die Sie zur Zeit nur im Abonnement erhalten können, finden Sie unter anderem das folgende Thema:

Mut zur Lücke
Genetische Algorithmen mit JGAP
von Raimar Lill

Etliche klassische Probleme der Informatik lassen sich nach heutigem Kenntnisstand nicht effizient lösen. Doch manchmal ist das in dieser Form auch gar nicht notwendig. Evolutionäre Verfahren lassen hierbei
den Zufall eine entscheidende Rolle spielen und bieten die Möglichkeit zumindest eine hinreichend gute Lösung zu erhalten. Ein bekannter Vertreter dieser Lösungsstrategien sind genetische Algorithmen. Da diese stets nach einem ähnlichen Schema ablaufen, kann durch den Einsatz eines flexiblen Frameworks erheblicher Implementierungsaufwand gespart werden.

Plattformkrieg
Mobile Entwicklung und Ionic Framework
von Abderrhamen Dhouibih

Heutzutage gibt es aufgrund der Vielfalt an Endgeräten eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebssysteme sowie Webbrowser.Die führenden Plattformen sind dabei Android, iOS und Windows. In Deutschland zeigten die Marktanalysen des Kantar Worldpanels (Stand September 2014), dass 78,2 % der Mobile-Apps für Android entwickelt worden sind. Dem gegenüber stehen lediglich 11,8 % für iOS und 7,1% für Windows. Im Konkreten gibt es drei Anwendungsfälle für die App-Entwicklung.

Sie ist ein Model und sie sieht gut aus
Mit dem NetBeans-Plug-in JPA Modeler schnell eine Projektübersicht bekommen
von Thomas Bertz

In meinem Berufsleben als Software-Entwickler habe ich schon die verschiedensten Projekte kennengelernt. Dabei war die Fachdomäne mal mehr, mal weniger komplex. Überwiegend waren es Großprojekte mit mannstarken Teams oder mit kleinen, aber vielen Teams, einer Vielzahl an Funktionen, Fehlerkorrekturen und Erweiterungsanfragen und immer einer beachtlichen Zahl an Code-Zeilen, Klassen und Modulen. Kommt man neu in solch ein Projekt, steht man vor der Aufgabe, sich schnell in diese neue Materie einzuarbeiten und eine mentale Karte aufzubauen, um sich unfallfrei zurechtzufinden. Dabei geht jeder vermutlich ein bisschen anders vor; auch gibt es unterschiedliche Lerntypen. Doch wie es die Redewendung „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ schon beschreibt: Die visuelle Darstellung von Sachverhalten ist für die Allermeisten eine sehr effektive und effiziente Art.

Zusätzlich gibt es in dieser Ausgabe das Jahresinhaltsverzeichnis von 2016 sowie etwas Amüsantes in unserer Kolumne “Das Allerletzte”.